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Badminton Regeln

Mehr als 14 Millionen Spieler und Spielerinnen nehmen weltweit an Badminton-Wettkämpfen teil. Diese Sportart wird häufig mit dem Freizeitsport Federball verwechselt. Allerdings ist Badminton ein Wettkampfsport, der nach genau festgelegten Regeln gespielt wird. Badmintonspieler müssen über eine gute Kondition verfügen, um der Schnelligkeit des Spiels gerecht zu werden. Außerdem erfordert der Spielablauf taktisches Geschick und eine hohe Konzentration. An einem Badminton Einzel nehmen zwei Spieler teil, während ein Badminton Doppel von vier Spielern ausgetragen wird.

Das Badmintonspielfeld

Ein Badmintonturnier wird stets in einer Halle ausgetragen, denn bereits geringe Luftströmungen können die Flugbahn des Balles verändern. Diese muss über eine Mindesthöhe von fünf Metern verfügen, da ansonsten der Ball die Decke zu oft berühren würde, was beim Badminton als Fehler gewertet wird. Eine Deckenberührung wird erst bei einen Deckenhöhe von neun Metern sicher vermieden. Trifft der Ball bei einer niedrigen Deckenhöhe auf die Decke, entscheidet der Schiedsrichter meist auf Wiederholung. Beim Badminton ist das Spielfeld ähnlich aufgebaut wie ein Tennisfeld, unterscheidet sich aber von diesem durch die geringere Größe. Das Badmintonspielfeld ist 13,40Meter lang und 6,10 Meter breit. Gemäß den Spielregeln muss das Netz in einer Höhe gespannt werden, bei der die Netzhöhe an den Pfosten 1,55 Meter betragt und in der Netzmitte bei 1,524 Metern liegt. Vier Zentimeter breite Linie begrenzen das Spielfeld. Vom Netz bis zur vorderen Aufschlaglinie beträgt die Distanz 1,98 Meter. Beim Einzel ist die innere Begrenzungslinie die seitliche Feldbegrenzung, wodurch die Gesamtbreite des Spielfelds bei 5,18 Metern liegt. Aufgeschlagen wird von der vorderen Aufschlaglinie bis zur hinteren Grundlinie. Beim Doppel wird das gesamte Spielfeld genutzt, allerdings muss der Aufschlag zwischen vorderer und hinterer Aufschlaglinie ausgeführt werden.

Der Badmintonschläger

Der Badmintonschläger ist etwas kleiner als ein Tennisschläger, jedoch von der Form her mit diesem vergleichbar. Mit 120 Gramm Gewicht ist der Badmintonschläger wesentlich leichter als der zum Tennis genutzte Schläger und dünner besaitet. Die neuen, aus einem Stück angefertigten Carbon-Modelle wiegen lediglich 70-80 Gramm. Um präzise spielen zu können, muss der Rahmen möglichst steif gespannt sein. Allerdings setzt dies eine gute Schlagtechnik voraus, denn bei ungenauem Treffen des Balles entstehen Vibrationen, die durch den Rahmen durchgeleitet und auf Dauer zu einem Tennisarm beitragen können. Ist der Rahmen flexibler, stellt dies zwar eine armschonende Variante dar, jedoch ist der harte Schlag dann sehr ungenau. Für die Bespannung stehen unterschiedlichen Saiten zur Verfügung. Einfache, kostengünstige Kunststoffsaiten werden meist von Anfängern bevorzugt, während Profispieler ihre Badmintonschläger mit hochwertigen Naturdarmsaiten und mehrfach geflochtenen Kunststoffsaiten bespannen, da diese äußerst langlebig sind und eine bessere Ballkontrolle ermöglichen.

Alle Badmintonschläger lassen sich dem Spielertyp entsprechend unterschiedlich hart bespannen, wobei die Zugbelastung entsprechend der Gewichtskraft von 7-13 Kilogramm zwischen 70-130 N liegt. Im Gegensatz zu einem Tennisschläger werden bei der Bespannung eines Badmintonschlägers die Querseiten um circa 0,5-1 Kilogramm härter bespannt als die Längsseiten.

Mithilfe der entsprechenden Bespannung können die Schlageigenschaften des Schlägers verändert werden, damit Schläger durch eine härtere Bespannung mit größter Präzision ausgeführt werden können. Da hierfür eine hohe Geschicklichkeit notwendig ist, machen nur erfahrene Spieler Gebrauch davon. Eine weichere Bespannung sorgt für eine stärkere Ballbeschleunigung durch einen verhältnismäßig geringen Kraftaufwand, da die Bespannung unter Belastung weiter nachgibt. Das zusätzlich eingesetzte Griffband dient der besseren Schlägerkontrolle, der höheren Dämpfung und der verbesserten Rutschfestigkeit des Griffes.

Naturfederbälle und Kunststofffederbälle

Zu den Regeln beim Badminton zählt, dass der Spielball nicht den Boden berühren dar. Der Federball ist mit einem Feder- oder Plastikkranz ausgestattet, die seine besonderen Flugeigenschaften garantieren. Bei Wettkämpfen in höheren Spielklassen werden ebenso wie bei internationalen Wettkämpfen Naturfederbälle verwendet, deren Köpfe aus Kork und die Federkränze aus 16 Gänse- oder Entenfedern bestehen. Der leichte Naturfederball wird mithilfe der speziellen Anordnung der Federn während der Flugs um seine Längsachse gedreht, was zu einem stabilen Flug führt.

Die richtige Schlägerhaltung

Entscheidend für den Erfolg des Spiels ist die richtige Spieltechnik. Die optimale Schlägerhaltung besteht darin, dass die Schlagfläche eine Verlängerung der geöffneten Handfläche bildet. Dies wird dadurch erreicht, dass der Spieler eine Handfläche auf die Bespannung legt und die Hand in Richtung Griff führt, ohne dabei den Winkel zum Schläger zu verändern. Der Griff wird am untersten Ende von der Hand fest umschlossen, wobei der Schläger mit seiner schmalen Seite in einem durch Zeigefinger und Daumen gebildeten V liegt. Beherrscht der Spieler diese Griffhaltung, kann er damit alle

Vorhandschläge sicher ausführen. Für Rückhandschläge muss der Schläger leicht gedreht werden, damit vom Daumen an der breiten Griffseite entsprechend Druck ausgeübt werden kann. Fortgeschrittene und erfahrene Spieler kennen weitere Schlägerhaltungen. Dazu zählt der sogenannte Pinzettengriff, der beim Spiel am Netz oder beim Aufschlag eingesetzt wird. Die Griffhaltung wird jeweils der Schlaghärte angepasst. Um kräftige, weite Schläge auszuführen, greift der Spieler den Schläger am Langgriff an. Die ideale Schlägerhaltung für ein präzises Netzspiel ist der Kurzgriff, bei dem der Spieler den Schläger entsprechend höher anfasst.

Die Spielzüge beim Badminton Spiel

Das Badminton Spiel besteht aus einigen Grundschlägen, für die es verschiedene Aufschlagvarianten gibt. Dabei wird zwischen Vorhandaufschlägen und Rückhandaufschlägen unterschieden. Der Badmintonschläger wird bei den Vorhandaufschlägen seitlich am Körper des Spielers vorbei beschleunigt und der Ball dann in die Bahn des Schlägers geworfen. Für einen hohen Aufschlag ist diese Aufschlagvariante besonders geeignet. Beim Doppel und wird ebenso wie beim Einzel der höheren Spielklassen der Rückhandaufschlag bevorzugt. Dabei wird der Schläger mit nach oben zeigendem Griff vor dem Körper platziert und der Ball davor positioniert, bevor dieser mithilfe des Daumens und erfolgter Drehung des Handgelenks gespielt wird. Bereits beim Aufschlag gelingt es erfolgreichen Spielern dadurch, sich einen Vorteil zu verschaffen. Gemäß der geltenden Badminton Regeln muss der Aufschlag immer in den diagonal gegenüberliegenden Teil des Spielfelds erfolgen.

Der aufschlagende Spieler muss dabei, ohne die Linien zu berühren, mit beiden Füßen im Aufschlagfeld stehen. Außerdem muss er den Ball unterhalb seiner Taillenhöhe treffen. Im Gegensatz zu anderen Ballsportarten wird eine Berührung des Netzes durch den Ball beim Badminton nicht als Fehler gewertet.

Der Spielverlauf beim Badminton Spiel

Ähnlich wie beim Tennis, besteht auch das Badminton Spiel aus verschiedenen Sätzen. Die gesamte Spieldauer besteht aus 2 Gewinnsätzen mit insgesamt 45 Minuten Dauer. Wird dadurch kein endgültiges Ergebnis erzielt, schließt sich der entscheidende 3. Satz an. Der Spieler oder die Partei, die dabei als erster 11 Punkte erreicht, steht als Gewinner des Spiels fest.

Die Regeln beim Aufschlag

Der Aufschlag muss nach den Regeln bei einer eigenen geraden Punktzahl von rechts ausgeführt werden, bei einer ungeraden Punktzahl von links. Der Aufschlag wird im Badminton von unten und in die diagonal liegende Feldhälfte (hinter die gegenüberliegende Aufschlaglinie) ausgeführt. Das Aufschlagrecht wechselt bei einem Fehler des Aufschlagenden.

Allgemeine Spielregeln im Badminton Spiel

Diese Spielregeln gelten sowohl beim Einzel und beim Doppel. Demnach muss der Ball zunächst an der Basis, dem Kork, getroffen werden. Der Schlägerschaft eines Badmintonschlägers muss höher als der Schlägerkopf sein. Der aufschlagende Spieler muss bei Aufschlägen und Rückschlägen mindestens mit einem Teil des Körpers solange fest auf dem Boden stehen, bis er den Aufschlag durchgeführt hat. Nicht erlaubt ist dabei ein Drehen des Fußes oder ein Nachziehen. Außerdem müssen sich beide Füße immer innerhalb der Begrenzungslinien im jeweiligen Aufschlagfeldes befinden und dürfen dabei die Linien nicht berühren. Eine einmal eingeleitete Vorwärts- und Schlagbewegung des Schlagarms darf bei spielbereitem Ball solange nicht verzögert werden, bis der Aufschlag durchgeführt wurde. Nach Verlassen des Schlägers muss der Ball aufwärts über das Netz fliegen. Ein Ball muss im diagonal gegenüberliegenden Aufschlagfeld landen, wenn er vom Rückschläger nicht geschlagen wurde.

Die Zählweise beim Badminton Spiel

Der Deutsche Badminton-Verband(DBV)gab am 1. August 2005 neue Richtlinien für die Zählweise heraus, durch die bisher geltende Regeln abgelöst wurden. Diese besagen, dass jede Partei unabhängig vom Aufschlag punkten kann. Dabei werden zwei Gewinnsätze von bis zu 21 Punkten pro Satz gespielt. Die Pausenregelung verfügt, dass beim Erreichen von 11 Punkten in einem Satz durch eine Partei eine Pause von maximal einer Minute eingelegt wird. Zwischen zwei Sätzen es jeweils eine maximal zwei minütige Pause. Die Partei, die als erste einen Spielstand von 21 Punkten erreicht und dabei über mindestens 2 Punkte mehr als die Gegenseite verfügt, hat einen Satz gewonnen. Bei einem Spielergebnis von 21:20 verlängert sich das Spiel solange, bis eine Partei mit 2 Punkten führt oder ein Gesamtergebnis von 30 Punkten erzielt. Demnach ist ein Satzergebnis von 30:29 möglich. Ein Punkt wird für jeden gewonnenen Ballwechsel vergeben. Die Partei, die den vorangegangenen Ballwechsel für sich entschieden hat, erhält danach das Aufschlagsrecht.

Vor Spielbeginn wird ausgelost, welche Partei die Seitenwahl und den ersten Aufschlag erhält. Dabei wird meist der Badmintonball hochgeworfen oder diese umgekehrt auf die Netzkante gelegt und fallen gelassen. Die Partei, in dessen Richtung der Korkfuß des Balles zeigt, erhält die Seitenwahl und darf entscheiden, ob sie den ersten Aufschlag oder den ersten Rückschlag machen will. Die andere Partei wählt unter den verbleibenden Möglichkeiten aus. Die Auslosung findet meist mit dem Federball statt, sie kann aber auch mit einem anderen Los durchgeführt werden. Die Seiten werden nach jedem Satz gewechselt. Das Aufschlagrecht erhält die Partie, die den vorherigen Satz gewonnen hat. Wird ein dritter Satz gespielt, wechselt man die Seiten, nachdem eine der beiden Parteien 11 Punkte erzielt hat. Aus taktischen Gründen bevorzugen es viele Spieler, den Satz auf der Seite mit der schlechteren Sicht zu beginnen, um in der Schlussphase des Spiels den eventuellen dritten Satz auf der besseren Spielhälfte bestreiten zu können. Die beim Badminton Spiel geltende Coaching Regel besagt, dass ein beobachtender Coach seinem Spieler auch zwischen den Ballwechseln durch Zuruf Anweisungen oder Ratschläge erteilen darf, allerdings darf dies den Spielgegner nicht stören und auch nicht während eines laufenden Ballwechseln vorkommen.

Die Badminton Liga

Das Badminton Spiel wird in unterschiedliche Ligen eingeteilt. Die Anzahl der Spielklassen und deren Bezeichnung ist demnach von den Landesverbänden und den Ländern abhängig. Die höchste Spielklasse stellt in Deutschland und Österreich die Bundesliga dar. In der Schweiz wird die oberste Klasse als NLA und in den Niederlanden als Eredivisie bezeichnet. Zur Organisation sportlicher Wettkämpfe wurden durch den Deutschen Badminton-Verband und die Landesverbände Gruppen eingerichtet, die allerdings als verbandspolitische Organe keinerlei Funktion besitzen. Die Spielklassen in Deutschland umfassen deshalb verschiedene Gruppen, in die die Landesverbände der einzelnen Bundesländer integriert wurden. Zu den Aufgaben der Gruppen zählt auch die Organisation und Veranstaltung der regionalen Meisterschaften.

Der Schiedsrichter im Badminton Spiel

In den höheren Spielklassen sowie bei internationalen Wettkämpfen wird das Badminton Spiel von einem Schiedsrichterteam geleitet. Bei allen anderen Badminton Spielen sitzt der Schiedsrichter, ebenso wie beim Tennis, auf einem Hochstuhl. Er ist für den Spielablauf, das Spielfeld und alle Dinge, die unmittelbar zum Spielfeld gehören verantwortlich. Bei seinen vielfältigen Aufgaben wird er von einem Aufschlagrichter unterstützt, der den Spieler beim Aufschlag genau beobachtet und dabei festgestellte Regelverstöße durch Zuruf und analoge Handzeichen meldet. Bei Turnieren der höheren Spielklassen sind außerdem bis zu fünf Linienrichter pro Spielfeldhälfte im Einsatz, um die Seiten-, Mittel- und Grundlinien zu beobachten und Bälle, die im Aus landen gleichfalls durch Ruf- und Handzeichen zu melden.

Badminton Doppelregeln

Bei einem Doppel hat jedes Team ein Aufschlagrecht. Sobald der erste Fehler gespielt wurde, wechselt entsprechend dem Ralley-Point-System das Aufschlagrecht zum gegnerischen Doppel. Wechselt das Aufschlagrecht für bei der eigenen geraden Punktzahl der auf rechten Seite stehende Spieler den Aufschlag aus, während bei einer ungeraden Punktzahl der linke Spieler den Ball aufschlägt. Bei einem Punktgewinn durch eigenen Aufschlag wird jeweils von rechts nach links (und umgekehrt) gewechselt. Wird zur Spielentscheidung ein dritter Satz benötigt, besagen die Badminton Doppelregeln, dass beim Erreichen eines Spielstands von 11 Punkten eines Doppels die Seiten gewechselt werden. Als richtige Stellung während des Aufschlags beim Doppel ist vorgeschrieben, dass der gesamte Ball und nicht nur der Berührungspunkt sich im Moment, in dem der Schläger den Ball trifft, sich unterhalb der Taille des aufschlagenden Spielers befinden muss. Als Taille wird in den Badminton Regeln eine als imaginäre Linie um den Oberkörper des aufschlagenden Spielers verlaufende Linie bezeichnet. Diese befindet sich direkt unterhalb des untersten Rippenbogens. Allerdings ist die Linie aufgrund anatomischer Unterschiede der verschiedenen Spieler häufig nicht genau zu bestimmen. Deshalb dient in diesen Fällen die Höhe des Ellenbogens des senkrecht herunterhängenden Armes als geltender Maßstab und wird als Orientierungshilfe eingesetzt.

 

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